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Heimpleite gegen Hutthurm II
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(em)

Bittere Niederlage gegen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf

SVB verliert 2:3 auf eigener Anlage gegen Hutthurm II

Die Ausgangslage lässt sich einfach an der Tabellensituation ablesen: Mit einem Wort: Abstiegskampf!!!

Zum Spiel:

Das Spiel begann gleich mit zwei kuriosen Szenen: Zweimal kamen beide Mannschaften durch grobe Abwehrfehler zu Chancen. Eder fing einen Fehlpass der Gästeabwehr ab und schickte Steiniger auf die Reise. Der zögerte aber mit dem Abschluss und wurde abgeblockt. Ein paar Minuten später dieselbe Situation. Eder steuerte aufs Tor zu und wartete ebenfalls zu lange beim Abschluss und wurde eingeholt. Auf der anderen Seite sorgten zwei lange Abschläge für große Verwirrung in der SV Abwehr. Die hohen Bälle wurden unterschätzt und konnten erst im letzten Moment von Crosariol abgewehrt werden. Nach einer Standard rettete Baumann (einer der Besten SVler an diesem Tag) auf der Linie. Im Anschluss verflachte die Partie zusehends. Beide Mannschaften schienen wie gelähmt im Abstiegskampf. Der SVB konnte noch zwei gute Kopfballchancen verzeichnen, die aber beide von Eder vergeben wurden.

Die erste gelungene Aktion der Gäste führte zum 0:1. In der 24. Minute lief ein Gästespieler über außen im Rücken der SV-Abwehr davon, passte flach in die Mitte, wo Lorenz nur noch einzuschieben brauchte. Es dauerte nicht lange, da schlug der SVB zurück. Eder setzte einem langen Ball nach, nutze die Uneinigkeit in der Gästeabwehr und schob die Kugel ins lange Eck zum Ausgleich. Danach erhöhten die Gäste wieder den Druck und TM Crosariol (erneut bester SVler) rettete das Remis in die Pause. Kleiner Dämpfer schon in der ersten Hälfte. Abwehrstütze Pfaller musste erneut mit muskulären Problemen vom Feld.

Die zweite Hälfte wird den SV Spielern wohl noch ein wenig in Erinnerung bleiben. Der Durchgang begann mit zwei abwartenden Mannschaften, die sichtlich noch nicht alles riskieren wollten. Torchancen gab es nur durch Einzelaktionen und Abwehrfehlern, wobei man zugeben muss, dass auch hier der Gast die deutlich bessere Spielanlage zeigte. Dann geriet der junge Schiedsrichter unfreiwillig ins Rampenlicht. Nach zwei zweifelhaften Aktionen an  Eder im Gästestrafraum verweigerte der SR noch den Strafstoß. Auf der Gegenseite jedoch zeigte er bei einer ähnlichen Aktion sofort auf den Punkt. Proteste der SVler waren freilich wirkungslos und Freund ließ TM Crosariol keine Chance und brachte den SVH in Führung (65.). Die Nerven einiger SVler lagen jetzt blank und anstatt zu kämpfen und zu laufen wurde nur noch gemeckert und reklamiert. Schließlich wurde es auch dem Schiedsrichter zu viel. Eder, der in der ersten Hälfte schon gelb sah, schwächte auf dümmste Weise seine Mannschaft. Er flog wegen wiederholten Reklamierens vom Feld. Im Anschluss überschlugen sich die Ereignisse:

Nadrasky unterschätzte zum wiederholten Male einen hohen Ball und Aigner vereitelte die klare Torchance mit der Hand, was die Rote Karte zu Folge hatte. In der 86. Minute dann der nächste Aufreger: Der eingewechselte Potempa wurde an der Mittellinie grob fahrlässig von den Beinen geholt. Der fällige Platzverweis blieb jedoch zur Verwunderung aller aus. Der folgende Freistoß wurde mustergültig in den Strafraum geflankt und Nadrasky köpfte zum umjubelten Ausgleich ein.

Doch das war noch nicht alles: Zwei Minuten später wieder Stafstoß für die Gäste und Platzverweis für den SV. Nadrasky, der, neben seinem Treffer nur durch Fouls seinen Gegenspieler stoppen konnte, kam erneut zu spät und schubste einen Gästestürmer von hinten um. Wiederum war es Freund, der den Elfer verwandeln konnte.

Die nötige Nachspielzeit wollte SR Achatz nicht mehr berücksichtigen und pfiff die turbulente Partie schließlich ab.

 

Fazit: Der SV kassiert die nächste Niederlage im Abstiegskampf und muss langsam auf ein kleines Wunder hoffen, wenn man bedenkt, dass man nächste Woche wieder auf Pfaller, Aigner und Bruckdorfer verzichten muss. Des Weiteren wird Trainer Schmid und Vorstand Schropp nicht mit der Einstellung der Mannschaft zufrieden sein. Lediglich Crosariol, Zaglauer und Baumann konnten den nötigen Kampfgeist aufbringen. Auch die teilweise unnötigen Platzverweise werden für Gesprächsstoff sorgen im SV-Lager. Schlussendlich muss sich die Mannschaft am Samstag in Riedlhütte völlig anders präsentieren um auch nur eine Chance auf Zählbares zu haben.

 

Aufstellung:

Crosariol, Pfaller (Sedlmeier), Tucek, Nadrasky, Aigner, Zaglauer, Baumann, Niedermeier (Potempa), Steininger (Glöckl), Eder, Bruckdorfer


 
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